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Martin Klein


songs..cover "Songs For My Piano" (2008)

Ein junger Mann sitzt allein an einem Klavier und spielt eigene Lieder, die gleichzeitig rocken und berühren. Der Songwriter und Pianist Martin Klein ist spätestens seit er als Support der schwedischen Band Eskobar in der Arena zu hören war, kein Geheimtipp mehr. Seine Debüt-CD ist im November 2008 auf Lindo Rec. erschienen.

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Pressestimmen:
Martin Klein gelingt mit seinem Debüt ein bei allen Qualitäten der lokalen Musikszene nicht eben alltägliches Kunststück: Er greift in die Tasten seines Klaviers, beginnt zu singen - und schafft umgehend eine derartige Atmosphäre, dass man ihm bis ans Ende der CD gebannt zuhört. Klein hat beides: eine tolle Stimme und Songs, die bei aller Eingängigkeit nie banal wirken. Meist noch um Bass und Schlagzeug erweitert, erzeugt der gebürtige Innsbrucker schöne Spannungsbögen ohne jeglichen Firlefanz, gibt sich mal filigran und entkörperlicht, dann wieder beherzt druckvoll und steht am Ende als Thom Yorke ohne Kunstrucksack oder auch als Maximilian Hecker ohne Elfenbeinturm da. Gerhard Stöger in Falter : Woche 45/2008 vom 5.11.2008 (Seite 25)

MARTIN KLEIN, der auch schon auf der "Projekt 8"-CD vertreten war, bringt nun sein Soloalbum unter die Leute - und er hat sich große Vorbilder genommen. So kommt man nicht umhin, als Kritiker zumindest, schließlich soll man den Leute ja erklären, wie die Musik über die man schreibt ungefähr klingt, Parallelen zu KEANE oder sogar den DRESDEN DOLLS zu entdecken. Soweit es KEANE betrifft, ist die Instrumentierung ausschlaggebend: Schlagzeug, Bass, Piano und Gesang. Und manche Songstruktur, bzw. Art des Gesangs, erinnert an die DRESDEN DOLLS. Ich betone hiermit: Erinnert! Nicht Kopiert! Martin Kleins Fähigkeiten als Pianist möchte ich auch in keinster Weise in Frage stellen, auch seine Songwriter-Qualitäten sind durchaus positiv - an seinem Gesang könnten sich die Geister scheiden. Fazit: Wer mit ein wenig Independet-Feeling gut umgehen kann oder sich auch bewusst darauf steht, der wird mit "Songs For My Piano" sicher glücklich werden.
Oliver Jungwirth auf musikmagazin.at

"Sing us a song youre the piano man" forderte Billy Joel dereinst und bekommt diesen Wunsch - mit Verspätung von mehreren Jahrzehnten - auch erfüllt. Songs For My Piano (Lindo Records) nennt der junge Wiener Singer-Songwriter Martin Klein sein Debütalbum und versammelt darauf 11 Beispiele herausragenden Liedguts. Teils (für seine Verhältnisse opulent) unterstützt von Manuel Brunner (Bass) und Benni Lechner (Drums), teils nur mit Klavierbegleitung, beweist Klein, dass er nicht nur sein Instrument virtuos beherrscht, sondern auch die volle Bandbreite des Songwritings (von angewandter Melancholie bis hin zu enthemmter Euphorie) kann. Wir prophezeien dem Debüt durchschlagenden Erfolg und freuen uns schon jetzt aufs Folgealbum. DJ Kolchos / DJ Sowchos (korso)

"In den letzten Jahren war durch Ed Harcourt, Ben Folds und Rufus Wainwright das Piano als zentrales Element auch im Indie-Mainstream immer präsent. Diese Präsenz dürfte auch den Weg für die Veröffentlichung von Martin Kleins Debüt-Album "Songs For My Piano" geebnet haben. Unterstützt von Schlagzeug und Bass schuf Klein elf ruhige, manchmal melancholisch oder gar zerbrechlich wirkende Songs, die trotz stimmlichen Ausflügen in Thom Yorke- oder Ed Harcourt-Sphären ohne große Gefühlsduselei auskommen. Durchaus beeindruckend!" Werner Schroettner (the gap)

Martin Klein im B72 Der österreichische Singer/Songwriter Martin Klein tritt heute, Mittwoch, gemeinsam mit seiner Band und dem US-Amerikaner Shane Alexander im Wiener B72 auf. Keines gleicht dem anderen und weil sich der Osterschinken schon - hoffentlich erfolgreich - durch die Gedärme gearbeitet hat, dreht es sich hier auch nicht mehr um das gute, alte Osterei, sondern um den Musiker Martin Klein. Gemeint sind seine Lieder, da gleicht nämlich keines dem anderen. Martin Klein debütierte im vergangenen Jahr mit dem Album "Songs For My Piano". Woraufhin die Wochenzeitung "Falter" gleich ins Schwärmen geriet, Klein könne gleich zwei Talente vorweisen: "eine tolle Stimme und Songs, die bei aller Eingängigkeit nie banal wirken." (Nr. 45/2008) Diese präsentiert er am Piano sitzend und von seiner Begleitband umstellt.
 

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