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Lassiter

CD: "aufabwegen" (2004)

Bandinfo:
LASSITER, im Jahr 2000 in Wien aufgebrochen, sind bei einer weiteren Station ihres Weges angekommen: Dem neuen LASSITER-Album 'aufabwegen', auf dem neuen Label LINDO veröffentlicht, wurde am 22.9.2004 im CHELSEA präsentiert. Lang als Duo unterwegs, haben CHRISTIAN WIRLITSCH (Stimme, Gitarre) und AXL LASSELSBERGER (Gitarre) mit ROB NIEDL genau den Schlagzeuger gefunden, der ihren aussergewöhnlichen Liedern über Leid und Langsamkeit, von harten Männern in der Krise und dem Phantom der ewigen Liebe, den exakt angemessenen Herzschlag gibt. Spuren von HANK WILLIAMS und CALEXICO, von Americana und Alternative Country durchziehen den klaren, konzentrierten Sound von LASSITER. Das Trio geht mit 'aufabwegen' über die volle Distanz und stellt seinen vom Leben betrogenen Titelhelden Lassiter in ein surreales musikalisches Roadmovie, dessen Tonspur aus dem Autoradio eines staubigen, verbeulten Strassenkreuzers zu hören ist. 16 Songs stehen für die Tagträume in die Lassiter auf seiner Irrfahrt durch die Wüste verfällt, Erinnerungen an die Stationen seines Lebens, vom 'Müßiggang', durch die 'Wüstenjagd' zum abschliessenden 'Duell' mit seiner gnadenlosen Geliebten. Will there be a happy End?

Anhören: FM4 Soundpark

Download "aufabwegen": hier

Album bestellen: Shop

Pressestimmen:
skug

"Christian Wirlitsch singt so, als wäre er eine dieser US-Stimmen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland geblieben sind und aus ihrer Stimme eine Karriere gemacht haben. Wenn der Wiener dann noch von Mädchen, vom Wein und vom Traurigsein erzählt /Schuld hat an allem nur der Mond"), winkt regelrecht der Schlager der Sechziger. Wer hier an Spaßkultur denkt, liegt jedoch völlig falsch: Lassiter sind Melancholiker "aufabwegen", die den Geist von Country/Americana in traurig-sehnsuchtsvolle Schmachtfetzen hauchen und damit die Lücke füllen die Der Scheitel hinterließ." (Falter Nr. 38/04)

"... die unpackbaren LASSITER, Wiens schönstes Musiker-Duo "...()..." schreiben und singen Lieder, die uns allen viel zu lang gefehlt haben" (Chelsea Gossip/News)

"...immer wieder ein Ereignis, freilich nur dann, wenn sich nicht gerade junge Damen zu ihrer Musik entblößen. Aber der aufgesetzte Akzent von Sänger Christian kommt so nett daher, das man die beiden Musikanten und ihr Werk ins Herz schließen muss" (The Gap No. 44, Nov./Dez. 2002)