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The Neatpickers

mp "Feverish Hearts" (VÖ: 27.02.2015)

Herzen, die brennen. Für elementare Gefühle wie Sehnsucht, Melancholie, Einsamkeit und Liebe. „Feverish Hearts“ nennt die Wiener Americana-Band The Neatpickers ihr neues Album. Die musikalische Basis des Sextetts ist das große amerikanische Songbook, das Menschen von Wien bis Alabama anspricht. Wie schon auf der ersten CD hat Bandleader Bruno Geissmann alle Lieder geschrieben. Geissmann hat einige Jahre in Tennessee gelebt, das hat unauslöschliche Spuren hinterlassen. In der Sprache, in der Musik – im Herzen. Feverish Hearts. „Das Leben ist oft unvorhersehbar, hart und manchmal gemein, aber solange wir dieses Brennen in unseren Herzen verspüren, dieses Fieber, müssen wir unsere Seele in unserer Musik offenbaren“, sagen The Neatpickers. Die Band zeigt eine breite Palette an musikalischen Stilrichtungen, immer getragen vom charakteristischen zweistimmigen Leadgesang. Düster-schöne Melancholie, untermalt von klagenden Streichern und zarten Gitarren, wechseln einander mit rotzig-rockigen Riffs ab. Sogar ein bösartiger Tango hat sich eingeschlichen, und eine augenzwinkernde Polka ist mit dabei. Kein Americana-Album wäre komplett ohne die lange staubige Straße, die alle entlanggehen müssen, die sich an den Roots abarbeiten. Dazu Bruno Geissmann: „Aufbrüche kennzeichnen mein Leben - dieser Kick zu neuen Ufern aufzubrechen, loszulassen und neue Möglichkeiten zu entdecken.“ Dabei vielleicht kein Ziel vor Augen habend, aber nie die Freude an der Reise selbst verlierend. Da wird man angesteckt vom „Highway Fever“, und begibt sich mit der Band auf die endlose Reise, Spuren folgend, die einst Hank Williams, Townes van Zandt, Lucinda Williams, Tom Petty und Mary Gauthier gelegt haben. Das Feuer lodert, die Herzen brennen weiter!

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Video: „Georgia Rain“

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